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18Jan

Kein Giftmülltourismus im Spicher Wald!

Wird Troisdorf-Spich im Rhein-Sieg-Kreis das neue Endlager für Giftmüll aus ganz Europa? Der Konzern Evonik will 15.000 Tonnen Giftmüll am Rand des Naturschutzgebiets Wahner Heide auf der einen und dem Troisdorfer Ortsteil Spich auf der anderen Seite mitten im Wald verklappen. Wir sagen NEIN und haben uns einem breiten Bündnis aus der Bevölkerung angeschlossen, das die Naturfreunde Troisdorf initiiert haben.

Die Anwohner wehren sich zu Recht gegen europäischen Giftmülltourismus und die Belastung des Spicher Waldes durch die Erweiterung der Deponie. Am kommenden Samstag, 23. Januar, startet um 14 Uhr vor der besagten Deponie/Ecke Mauspfad eine Demo zum Troisdorfer Rathaus, um dem Bürgermeister der Stadt Troisdorf die Unterschriften aus der Bevölkerung zu übergeben, die eine Genehmigung dieses Vorhabens bei der Bezirksregierung Köln stoppen sollen.

Der WDR hat ebenfalls über das Vorhaben und die Proteste berichtet. Bündnis 90/Die Grünen rufen zu breitem Widerstand gegen die Pläne auf!

AutorIn:

Mitglied im Landesvorstand der GRÜNEN NRW

Website: Sven Lehmann

Kommentare

  1. Karlheinz Gozdz15. Februar 2010

    Sowas dürfte überhaubt nicht geben,so eine frechheit,wie sollen denn unsere Kinder damit leben wenn alles verseucht wird?
    Wer weis was für krankheiten daraus entstehen können?
    LG K.Gozdz

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  2. Karlheinz Gozdz15. Februar 2010

    022419053877

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  1. [...] Informationen: http://www.naturfreunde-troisdorf.de blog.gruene-nrw.de Artikel mit anderen [...]

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