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Bildung & Landtagswahl 2010 » Geschlossen im Kampf für die Schulreform
25Feb

Geschlossen im Kampf für die Schulreform

In der Politik geht es oft um Macht. Und um Einfluss. Manchmal auch um eine gute Show. Und manchmal geht’s tatsächlich auch um die Leute, die die Politik direkt betrifft. Da raufen sich Politiker aller Parteien zusammen, um gemeinsam etwas zu verbessern. Einen überparteilichen Konsens nennt man das, zuletzt geschehen jetzt in Hamburg. Dort hat sich jetzt auch die Opposition aus Linke und vor allem der SPD endlich für die Schulreform ausgesprochen und zieht gemeinsam mit GAL und CDU in die Auseinandersetzung um längeres gemeinsames Lernen. Gegenspieler ist die Initiative „Wir wollen lernen“, mit denen auch nach wochenlangen Verhandlungen keine Einigung erzielt werden konnte. Einen aufschlussreichen Beitrag über diese Initiative gibt es übrigens beim ARD-Magazin Panorama zu sehen.

Sechs Jahre Primarschule, Abi an beiden weiterführenden Schulen

Ab 2012 soll es jetzt in Hamburg nur noch sechsjährige Primarschulen geben. Im Anschluss können Kinder entweder auf Stadtteilschulen oder Gymnasien gehen, das entscheiden die Eltern. Nach der 7. Klasse auf dem Gymnasium legen dann die Lehrer fest, welches Kind auf dem Gymnasium bleibt, oder besser zur Stadtteilschule wechselt. Abitur kann man an beiden Schulen machen. Dazu werden die Klassen verkleinert, in Zukunft werden maximal 23 Kinder in einer Klasse sein, in Problembezirken lernen sogar nur 19 Schüler gemeinsam im Klassenverbund. Das umstrittene Büchergeld fällt ebenfalls weg.

Signalwirkung für NRW

Für NRW ist die geplante Schulreform in Hamburg ein wichtiges Signal, wenn es um die Bildungspolitik in unserem Bundesland geht. Alle Parteien in Hamburg haben sich hinter die Reform gestellt, sie alle sehen, wie dringend es ist, das ungerechte dreigliedrige Schulsystem und die Aussortierung nach der 4. Klasse endlich abzuschaffen. Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust von der CDU war früher übrigens selbst einmal glühender Verfechter des dreigliedrigen Schulsystems. Er ist mittlerweile fest davon überzeugt, dass längeres gemeinsames Lernen unabdingbar wichtig für Kinder ist. Ein solches Umdenken sollte auch Signalwirkung für so einige Politiker in NRW haben…

Verfasst am 25.02.2010 um 17:39 Uhr mit den Stichworten , , , , . Hier ist die TrackBack URL und der Kommentar-Feed des Artikels.

AutorIn: redaktion

Ein Team der Grünen Landesgeschäftsstelle aus NRW.

Website: redaktion

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Kommentare

  1. Jupp30. April 2010

    ich bin 35 jahre alt und besuche die 10 klasse. Doch ich werde nur diskriminiert, weil ich türke bin. Dazu stinke ich noch. Für mich ist es unerträglich in der Schule da meine italienisch lehrerin leoparden schuhe hat außerdem läuft sie sehr extravagant rum wahlweise wie ein rollrassen, kürbis oder wie eine Domina. Dies führt bei mir zu erheblichem mangel an leistungsbereitschaft.

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  2. Hans&Willi30. April 2010

    Lieber Jupp,
    ich denke genauso wie du. Wir besuchen dieselbe Klasse.
    Diese Frau ist unerträglich und zu dem stinkt sie wie ein Leopard.
    Aber ihr bestes Kostum ist das Kürbiskostum.
    Jetzt schreibt Willi:Hallo Jupp Diese Frau sieht aus wie ein stück Kot ihre augenränder sehen aus wie die Titten von meiner Oma und hängen bis zum Boden
    Liebe Grüße H&W

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  3. anki3. Mai 2010

    Euer Gespräch hat mich sehr zum Nachdenken angeregt… ich finde diese Lehrerin sollte in einen Abgrund fallen und nie wieder heraus kommen… jedoch hätte sie große chancen wieder nach oben zu kommen … denn sie könnte sich ja an ihrer übergroßen Nase hoch ziehn … :) PS: Ich mag diese Lehrerin nicht!!!

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  4. anki3. Mai 2010

    höhöhöö

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  5. Ein Bürgerlicher26. Juni 2010

    Nehmt Euch ein Vorbild an CDU-regierte PISA-Erfolgsländer wie Bayern. Wie lange wollt Ihr deren Schulleistungsergebnisse noch runterreden? Erfolg hat einen Grund: Weg mit dem Zwangskollekivismus! Freiheit statt Sozialismus! Individualität statt Ideologie! Wahlfreiheit statt Einheitsschule!

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