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	<title>GrünBlog &#187; Bundespolitik</title>
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	<description>Der Grüne Blog aus Nordrhein-Westfalen</description>
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		<title>R&#252;cktrittshorst &#8211; Der Bundespr&#228;sident tritt zur&#252;ck</title>
		<link>http://blog.gruene-nrw.de/2010/05/31/ruecktrittshorst-der-bundespraesident-tritt-zurueck/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist der Anfang vom Ende von Schwarz-Gelb im Bund: Heute Vormittag erkl&#228;rte Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler, dass er mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zur&#252;ck trete. In einem Interview nach seinem Afghanistan-Besuch sprach K&#246;hler &#252;ber den Zusammenhang von Milit&#228;reins&#228;tzen und freien Handelswegen – eine imperialistische Sichtweise, die an der Rechtm&#228;&#223;igkeit des Einsatzes zweifeln lassen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das  ist der Anfang vom Ende von Schwarz-Gelb im Bund: Heute Vormittag erkl&#228;rte Bundespr&#228;sident Horst  K&#246;hler, dass er mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zur&#252;ck trete. <a href="http://www.dradio.de/aktuell/1191138/">In einem  Interview nach seinem Afghanistan-Besuch sprach K&#246;hler &#252;ber den Zusammenhang von Milit&#228;reins&#228;tzen und freien Handelswegen</a> – eine imperialistische Sichtweise, die an der Rechtm&#228;&#223;igkeit des Einsatzes zweifeln lassen  kann. Den R&#252;cktritt erkl&#228;rte K&#246;hler mit seiner Einsch&#228;tzung, die Kritik an seinen Aussagen  lie&#223;en den notwendigen Respekt f&#252;r sein Amt vermissen und h&#228;tte es nachhaltig besch&#228;digt.</p>
<p>K&#246;hler vertrat inm besagten Interview als Bundespr&#228;sident von Union und FDP eine Politik, die keine Mehrheit mehr  in Deutschland hat. Schwarz-Gelb in NRW ist bereits abgew&#228;hlt. Mit dem  R&#252;cktritt K&#246;hlers wird es f&#252;r Kanzlerin Merkel immer einsamer in der schwarz-gelben  Koalition in Berlin. K&#246;hler war gerade in seiner zweiten Amtszeit ein gl&#252;ckloser  und profilloser Bundespr&#228;sident. Davon zeugen auch die &#246;ffentlich  gewordenen, hausinternen Probleme im Bundespr&#228;sidialamt. Dass K&#246;hler wegen seiner umstrittenen Afghanistan-&#196;u&#223;erung zur&#252;cktritt, ist nur konsequent, da  sie offensichtlich keine Unterst&#252;tzung in der Bev&#246;lkerung fand.</p>
<p>Nun  verlangt unser Grundgesetz, dass innerhalb von 30 Tagen ein neuer Bundespr&#228;sident oder eine neue Bundespr&#228;sidentin gew&#228;hlt wird. Noch steht kein Kandidat fest, doch  schreibt das Gesetz vor: der oder die KandidatIn muss mindestens 40 Jahre alt  sein und die deutsche Staatsb&#252;rgerschaft besitzen. Gew&#228;hlt wird der Bundespr&#228;sident von der Bundesversammlung &#8211; deren Zusammensetzung ber&#252;cksichtigt bereits die Landtagswahl 2010 in NRW. <a href="http://www.wahlrecht.de/lexikon/bundesversammlung.html">Schwarz-Gelb verf&#252;gt hier trotzdem &#252;ber eine Mehrheit</a>.</p>
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		<title>Sachverst&#228;ndigenrat straft Energiepolitik von Schwarz-Gelb L&#252;gen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Krischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft, Energie, Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[In seiner heute ver&#246;ffentlichen Stellungnahme &#8221; 100% regenerative Stromversorgung bis 2050&#8243; weist der Sachverst&#228;ndigenrat f&#252;r Umweltfragen (SRU) eindr&#252;cklich nach, dass die vollst&#228;ndige Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energien bis 2050 nicht nur m&#246;glich, sondern auch der wirtschaftlichste Weg f&#252;r eine sichere und klimavertr&#228;gliche Stromversorgung &#252;berhaupt ist. Die Experten erteilen den Regierungspl&#228;nen zur Laufzeitverl&#228;ngerung von Atomkraftwerken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner heute ver&#246;ffentlichen Stellungnahme &#8221; 100% regenerative Stromversorgung bis 2050&#8243; weist der Sachverst&#228;ndigenrat f&#252;r Umweltfragen (SRU) eindr&#252;cklich nach, dass die vollst&#228;ndige Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energien bis 2050 nicht nur m&#246;glich, sondern auch der wirtschaftlichste Weg f&#252;r eine sichere und klimavertr&#228;gliche Stromversorgung &#252;berhaupt ist.</p>
<p>Die Experten erteilen den Regierungspl&#228;nen zur Laufzeitverl&#228;ngerung von Atomkraftwerken und ihrer F&#246;rderung von neuen Kohlekraftwerken eine sachlich h&#246;chst fundierte Abfuhr. Ihre Botschaft ist eindeutig: Wir stehen bereits mitten auf der Br&#252;cke ins regenerative Zeitalter.</p>
<p>Denn eine Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r Atomkraft wirkt wie eine Mauer auf dem Weg ins Solarzeitalter. Auch neue Kohlekraftwerke sind &#252;berfl&#252;ssig und werden als Investitionsruinen der Zukunft die Gesellschaft teuer zu stehen kommen. Die Bundesregierung muss sich der Kritik des Sachverst&#228;ndigenrates stellen und ihre Atom- und Kohlepl&#228;ne ad acta legen.</p>
<p><a title="Gutachten" href="http://oliver-krischer.eu/fileadmin/user_upload/gruene_btf_krischer/2010/Sondergutachten.pdf" target="_blank">HIER </a>kann man das aktuelle Gutachten von meiner Homepage <a title="Homepage" href="http://oliver-krischer.eu/" target="_blank">www.oliver-krischer.eu</a> abrufen.</p>
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		<title>Schwarz-Gelb begr&#228;bt Ausbauziele f&#252;r Erneuerbare W&#228;rme</title>
		<link>http://blog.gruene-nrw.de/2010/05/04/schwarz-gelb-begraebt-ausbauziele-fuer-erneuerbare-waerme/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Krischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft, Energie, Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltssperre]]></category>
		<category><![CDATA[MAP]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanreizprogramm]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Haushaltssperre in H&#246;he von 115 Mio. Euro beim Marktanreizprogramm (MAP) f&#252;r Erneuerbare Energien und der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) wird von der Bundesregierung nicht aufgehoben. Aufgrund der Verpflichtungen aus dem Vorjahr und den bereits eingereichten Antr&#228;gen bedeutet dies den F&#246;rderstopp der erfolgreichen Programme bereits in den kommenden Wochen. Ab sofort k&#246;nnen daher auch keine neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Haushaltssperre in H&#246;he von 115 Mio. Euro beim Marktanreizprogramm (MAP) f&#252;r Erneuerbare Energien und der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) wird von der Bundesregierung nicht aufgehoben. Aufgrund der Verpflichtungen aus dem Vorjahr und den bereits eingereichten Antr&#228;gen bedeutet dies den F&#246;rderstopp der erfolgreichen Programme bereits in den kommenden Wochen. Ab sofort k&#246;nnen daher auch keine neuen F&#246;rderantr&#228;ge mehr entgegengenommen werden.</p>
<p>Gestoppt wurde die F&#246;rderung f&#252;r Solarkollektoren, Biomasseheizungen, kleine Kraft-W&#228;rme-Kopplungs-Anlagen, W&#228;rmepumpen sowie f&#252;r Klimaschutzprojekte in Kommunen und das Programm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau.</p>
<p>Der Bundesumweltminister R&#246;ttgen hatte sich in den vergangenen Wochen zwar um eine Aufhebung dieser Haushaltssperre bem&#252;ht und einen entsprechenden Antrag beim Bundesfinanzminister Sch&#228;uble gestellt. Doch die Weiterleitung dieses Antrags an den Haushaltsausschuss wurde vom Bundesfinanzministerium jetzt abgelehnt.</p>
<p>Die Entscheidung des Bundesfinanzministerums ist nicht nur umwelt- und klimapolitisch falsch. Sie ist auch wirtschaftspolitisch eine Katastrophe. Deutschland ist unter der rot-gr&#252;nen Regierung Marktf&#252;hrer bei den Erneuerbaren Energien geworden. Nachdem die letzte Regierung bereits die Biokraftstoffbranche in Deutschland vor die Wand gefahren hat, macht sich die jetzige daran, die regenerative Heizungsindustrie abzuw&#252;rgen. Diese Position opfert der Finanzminister jetzt der Atomlobby und den Steuersenkungsphantasien der FDP.</p>
<p>In Bonn verhandelt derweil Bundeskanzlerin Merkel und Umweltminister R&#246;ttgen &#252;ber Klimaschutz und zur gleichen Zeit werden in Berlin Fakten gegen den Klimaschutz geschaffen. Anspruch und Wirklichkeit k&#246;nnen bei Schwarz-Gelb nicht weiter auseinanderklaffen als bei der Klimaschutzpolitik. Wer im eigenen Land die Programme gegen den Klimawandel stoppt, kann auch auf internationaler B&#252;hne sich nicht glaubw&#252;rdig f&#252;r mehr Klimaschutz einsetzen.</p>
<p>Die Leidtragenden in NRW sind die zahlreichen mittelst&#228;ndischen Unternehmen, die im Vertrauen auf die Seriosit&#228;t der Politik investiert haben. Aber auch die vielen Antragsteller, die pers&#246;nlich etwas f&#252;r den Klimaschutz tun m&#246;chten, werden gesch&#228;digt.</p>
<p>Gerade jetzt in der Wirtschaftskrise sind diese Mittel besonders wichtig. Laut Umweltministerium bringt jeder F&#246;rdereuro, der aus Bundesmitteln zum &#246;kologischen Umbau der Gesellschaft genutzt wird, bis zu acht Euro an privaten Investitionen. Diese Bundesmittel bringen also einen doppelten Gewinn: zum einen setzen sie nachhaltige Anreize, Energie zu sparen und k&#252;nftig weniger CO2 auszusto&#223;en. Zum anderen werden Arbeitspl&#228;tze im Handwerk und im Mittelstand geschaffen und gesichert.</p>
<p>B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen sind der Auffassung, dass wir statt einer K&#252;rzung und der Haushaltssperre vielmehr eine Aufstockung der Mittel ben&#246;tigen um den Klimaschutz und die Entwicklung der gesamten Branche voranzutreiben.</p>
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		<title>Oliver Krischer zur Anh&#246;rung der Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes</title>
		<link>http://blog.gruene-nrw.de/2010/04/20/oliver-krischer-zur-anhoerung-der-novelle-des-erneuerbaren-energien-gesetzes/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 15:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Krischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft, Energie, Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anhörung Umweltauschuss]]></category>
		<category><![CDATA[EEG-Novelle]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[Oliver Krischer kommentiert die Anh&#246;rung zum Gesetzentwurf der CDU/CSU und FDP f&#252;r die K&#252;rzungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) am 21. April 2010 im Bundestagsausschuss f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oliver Krischer kommentiert die Anh&#246;rung zum Gesetzentwurf der CDU/CSU und FDP f&#252;r die K&#252;rzungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) am 21. April 2010 im Bundestagsausschuss f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.</strong></p>
<p><strong><p><a href="http://blog.gruene-nrw.de/2010/04/20/oliver-krischer-zur-anhoerung-der-novelle-des-erneuerbaren-energien-gesetzes/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mjrRy4Nvh6M"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesumweltministerium stoppt verschiedene Energie-F&#246;rderprogramme</title>
		<link>http://blog.gruene-nrw.de/2010/04/14/bundesumweltministerium-stoppt-verschiedene-energie-foerderprogramme/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Krischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft, Energie, Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen fordern endlich eine klare Aussage des Bundesumweltministers R&#246;ttgen zur unklaren Zukunft der Programme, mit denen das Bundesamt f&#252;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Investitionszusch&#252;sse u.a. f&#252;r W&#228;rmepumpen, Biomasseheizungen und Solarkollektoren gew&#228;hrt. Die gr&#252;ne Bundestagsfraktion hat daher eine parlamentarische Initiative gestartet. Allem Anschein nach sind die erfolgreichen Programme im Bereich Energieeinsparung und Erneuerbare Energien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen fordern endlich eine klare Aussage des Bundesumweltministers R&#246;ttgen zur unklaren Zukunft der Programme, mit denen das Bundesamt f&#252;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Investitionszusch&#252;sse u.a. f&#252;r W&#228;rmepumpen, Biomasseheizungen und Solarkollektoren gew&#228;hrt. Die gr&#252;ne Bundestagsfraktion hat daher eine parlamentarische Initiative gestartet.</p>
<p>Allem Anschein nach sind die erfolgreichen Programme im Bereich Energieeinsparung und Erneuerbare Energien gestoppt worden. Auch die Programme der Nationalen Klimaschutzinitiative wurden f&#252;r 2010 offensichtlich gestrichen ebenso wie die F&#246;rderung von kleinen Anlagen der Kraft-W&#228;rme-Kopplung (Mini-KWK) und die Programme f&#252;r Energieeffizienz in Landwirtschaft und Gartenbau.</p>
<p>Demnach sind bereits jetzt Gelder f&#252;r die f&#252;r 2010 bewilligten Antr&#228;ge v&#246;llig ausgesch&#246;pft, und weitere Antr&#228;ge k&#246;nnen nicht mehr gestellt werden. Antragsteller, die beim BAFA nachfragen, erhalten keine Auskunft und werden vertr&#246;stet.</p>
<p>Auf den Internetseiten von Bundesumweltministerium und BAFA findet sich aber keinerlei Hinweis auf einen Programmstopp oder &#196;hnliches. So kann man nicht mit Menschen und Unternehmen umgehen, die in eine klimafreundliche Energieversorgung investieren wollen.</p>
<p>Um Klarheit f&#252;r die Antragsteller und die Branche zu schaffen hat die gr&#252;ne Bundestagsfraktion eine parlamentarische Initiative &#252;ber die Zukunft der F&#246;rderprogramme heute an die Bundesregierung gestellt.</p>
<p>Tagt&#228;glich schwafelt Minister R&#246;ttgen von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz, l&#228;sst aber das fast komplette Aus f&#252;r die F&#246;rderung des Bundes in diesem Bereich zu. Deutlicher k&#246;nnen Reden und Handeln nicht mehr auseinanderfallen.</p>
<p>Ursache ist die K&#252;rzung der Mittel im Bundeshaushalt und eine Haushaltssperre &#8211; verh&#228;ngt von den schwarz-gelben Koalitionsfraktionen. Zwischen dem klimafreundlichen Reden und dem realen Handeln der Bundesregierung liegen Welten. Das ist ein beabsichtigter Kollateralschaden der Steuergeschenke des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes. Dabei sind gerade die BAFA-Programme mit ihren erheblichen Anreizen f&#252;r private Investitionen ein wesentlich besseres Wirtschaftsprogramm als etwa die beschlossenen Geschenke f&#252;r Hoteliers und Erben. Denn Erstere l&#246;sen f&#252;r jeden F&#246;rder-Euro Investitionen von acht Euro aus.</p>
<p>Das ist das beste Konjunkturprogramm im Einklang mit den Zielen des Klimaschutzes und einer nachhaltigen Energieversorgung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Fahrplan f&#252;r Castortransporte von J&#252;lich nach Ahaus</title>
		<link>http://blog.gruene-nrw.de/2010/03/11/ein-fahrplan-fuer-castortransporte-von-juelich-nach-ahaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Krischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft, Energie, Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ahaus]]></category>
		<category><![CDATA[Atom]]></category>
		<category><![CDATA[Castortransporte]]></category>
		<category><![CDATA[Jülich]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Krischer]]></category>
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		<description><![CDATA[Sowohl die Landes- und Bundesregierung als auch das Forschungszentrum J&#252;lich verspielen ihre Glaubw&#252;rdigkeit. Aus einem gestern bekanntgewordenen Schreiben des NRW-Staatssekret&#228;rs St&#252;ckradt aus dem Innovationsministerium an den Ahauser B&#252;rgermeister geht hervor, dass es einen konkreten Fahrplan zur Verlagerung der 152 Castor-Beh&#228;lter von J&#252;lich nach Ahaus gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl die Landes- und Bundesregierung als auch das Forschungszentrum J&#252;lich verspielen ihre Glaubw&#252;rdigkeit. Aus einem gestern bekanntgewordenen Schreiben des NRW-Staatssekret&#228;rs St&#252;ckradt aus dem Innovationsministerium an den Ahauser B&#252;rgermeister geht hervor, dass es einen konkreten Fahrplan zur Verlagerung der 152 Castor-Beh&#228;lter von J&#252;lich nach Ahaus gibt.</p>
<p>Bei meinem Besuch an diesem Montag, also 48 Stunden vorher, wurde von den Verantwortlichen in J&#252;lich noch felsenfest behauptet, dass es keine konkreten Pl&#228;ne f&#252;r einen solchen Transport gibt. Doch das nun bekannt gewordene Schreiben, welches man unter  http://oliver-krischer.eu/detail/nachricht/test-4.html abrufen kann, zeigt das genaue Gegenteil auf. Dies ersch&#252;ttert die Glaubw&#252;rdigkeit der gesamten &#214;ffentlichkeit.</p>
<p>Auch auf mehrfache Anfragen im Bundestag und Landtag von Seiten der Fraktion B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen ist uns stets versichert worden, es gebe bisher keine konkrete Ablaufplanung f&#252;r die Transporte, weil &#252;ber die Einlagerung der Castoren in Ahaus erst in einem ordentlichen Genehmigungsverfahren grunds&#228;tzlich entschieden werden m&#252;sse.</p>
<p>Es darf nicht sein, dass die Leitung des Forschungszentrums anstatt der angek&#252;ndigten neuen Transparenz ihr Heil nun wieder in der Verbreitung von Atompropaganda und Halb- und Unwahrheiten sucht. Dies stellt ihre Glaubw&#252;rdigkeit in Frage. Damit schadet sie dem Ansehen des Forschungszentrums und scheint zudem nichts aus der Vergangenheit gelernt zu haben.</p>
<p>Wir Gr&#252;nen halten das Vorgehen f&#252;r nicht verantwortbar und werden uns auch weiterhin daf&#252;r einsetzen, dass den Menschen im M&#252;nsterland nicht der J&#252;licher Atomm&#252;ll vor die Haust&#252;r gekippt wird, nur weil einige Unternehmen daran verdienen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>R&#252;ttgers tritt zur&#252;ck &#8211; Wetten dass?!</title>
		<link>http://blog.gruene-nrw.de/2010/03/04/ruettgers-tritt-zurueck-wetten-dass/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn J&#252;rgen R&#252;ttgers seinen Generalsekret&#228;r in die W&#252;ste geschickt hat &#8211; der Wirbel um ihn und die Sponsoringaff&#228;re rei&#223;t nicht ab. Heute gab es im Bundestag eine Aktuelle Stunde zu dem Thema. Wir Gr&#252;ne forderten Bundespr&#228;sident Norbert Lammert zu einer umgehenden &#220;berpr&#252;fung der Vorw&#252;rfe auf. Der ist aber selbst CDU-Mitglied und hat &#252;berhaupt kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn J&#252;rgen R&#252;ttgers seinen Generalsekret&#228;r in die W&#252;ste geschickt hat &#8211; der Wirbel um ihn und die Sponsoringaff&#228;re rei&#223;t nicht ab. Heute gab es im Bundestag eine <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/aktuell/288543186_kw09_de_sponsoring.html">Aktuelle Stunde zu dem Thema</a>. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/sponsoringskandal-spd-und-gruene-wettern-gegen-cdu;2540594">Wir Gr&#252;ne forderten Bundespr&#228;sident Norbert Lammert zu einer umgehenden &#220;berpr&#252;fung der Vorw&#252;rfe auf</a>. Der ist aber selbst CDU-Mitglied und hat &#252;berhaupt kein Interesse an einer schnelle Aufkl&#228;rung, sondern will das Thema auf die lange Bank schieben. Klar, die CDU hofft, dass das Thema schnell wieder verschwindet.</p>
<h3>Wetten gegen R&#252;ttgers</h3>
<p><a href="http://blog.gruene-nrw.de/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-04-um-17.42.31.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-590" title="Bildschirmfoto 2010-03-04 um 17.42.31" src="http://blog.gruene-nrw.de/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-04-um-17.42.31-300x89.png" alt="" width="300" height="89" /></a></p>
<p><a href="http://www.presseanzeiger.de/meldungen/politik/325915.php">Ein Wettanbieter glaubt daran nicht so wirklich</a> &#8211; zumindest sieht er die M&#246;glichkeit, dass R&#252;ttgers noch vor dem 9. Mai zur&#252;cktritt als halbwegs realistisch an. Seit heute wird deshalb eine Wette auf den R&#252;cktritt von J&#252;rgen R&#252;ttgers angeboten. Die Quote betr&#228;gt 6,20 zu 1, wenn R&#252;ttgers noch vor der Landtagswahl zur&#252;cktritt. Fairerweise wollen wir erw&#228;hnen, dass der Verbleib des werten Herrn Ministerpr&#228;sidenten als weitaus realistischer eingesch&#228;tzt wird &#8211; hier steht die Quote nur 1,05 zu 1.</p>
<p>Trotzdem wird den Herren in der Staatskanzelei &#8211; <a href="http://www.gruene-nrw.de/details/nachricht/der-ministerpraesident-wackelt.html">und denen die von der Staatskanzelei gerade in die Parteizentrale gewechselt worden sind</a> &#8211; nicht schmecken, dass jetzt schon offen mit dem R&#252;cktritt des Ministerpr&#228;sidenten spekuliert wird.</p>
<h3>Die Abwahl erscheint viel wahrscheinlicher</h3>
<p>Ob R&#252;ttgers tats&#228;chlich zur&#252;cktritt ist aktuell pure Spekulation. Viel wahrscheinlicher ist aber seine Abwahl als Ministerpr&#228;sident. In einer aktuellen Infratest-Umfrage f&#252;r den WDR, die uns vorab vorliegt, liegt J&#252;rgen R&#252;ttgers n&#228;mlich mit Hannelore Kraft gleichauf. Auf die Frage &#8220;<strong>Wen w&#252;rden sie zum Miniterpr&#228;sidenten w&#228;hlen, wenn Sie direkt w&#228;hlen d&#252;rften?</strong>&#8221; gaben nur noch 44% J&#252;rgen R&#252;ttgers ihre Stimme (-7). Hannelore Kraft gewann hingegen 5 Prozentpunkte und liegt mit 43% fast gleichauf.</p>
<p>In der gleichen Umfrage bekommt Schwarz-Gelb auch (<a href="http://blog.gruene-nrw.de/2010/03/03/ruettgers-und-schwarz-gelb-verlieren-mehrheit/">zum wiederholten Male</a>) keine Mehrheit mehr, sondern liegt mit 45% hinter Rot-Gr&#252;n (46%)! Der Wille der W&#228;hlerInnen ist hier auch eindeutig, denn auf die Frage nach ihrer Wunschkoalition f&#252;r NRW liegt Rot-Gr&#252;n mit 48% deutlich in F&#252;hrung.</p>
<p>Diese Momentaufnahme zeigt, dass Studiengeb&#252;hren, Bildungsungerechtigkeiten, Staatsabbau und Stillstand in der Klimapolitik keine Mehrheit in NRW haben. Der Wechsel am 9. Mai ist m&#246;glich &#8211; und daf&#252;r wollen wir weiterhin k&#228;mpfen!</p>
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		<title>NRW-Wahl ist Entscheidungswahl f&#252;r Laufzeitverl&#228;ngerung von Atomkraftwerken</title>
		<link>http://blog.gruene-nrw.de/2010/02/24/nrw-wahl-ist-entscheidungswahl-fur-laufzeitverlangerung-von-atomkraftwerken/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Krischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft, Energie, Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Laufzeitverlängerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesumweltministerium best&#228;tigt auf eine Nachfrage von mir, dass es f&#252;r die Laufzeitverl&#228;ngerung der Atomreaktoren die Zustimmung des Bundesrates bei der &#196;nderung des Atomgesetzes bedarf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen hat das Bundesumweltministerium (BMU) auf eine Anfrage von mir in einer schriftlichen Antwort best&#228;tigt, dass f&#252;r die von CDU/CSU und FDP geplanten Laufzeitverl&#228;ngerung der Atomkraftwerke auch die Zustimmung des Bundesrates bei der &#196;nderung des Atomgesetzes notwendig ist.</p>
<p>Danach geht das Ministerium von einer Zustimmungspflicht des Bundesrats aus, weil die L&#228;nder durch l&#228;ngere Laufzeiten bei der Atomaufsicht zus&#228;tzlich belastet w&#252;rden. Beim unter Rot-Gr&#252;n beschlossenen Atomausstieg sei der Bundesrat damals nicht mit einbezogen worden, da es nach Einsch&#228;tzung des BMU um eine Entlastung von Aufsichtspflichten f&#252;r die Bundesl&#228;nder ging. Nun aber w&#252;rde durch eine Laufzeitverl&#228;ngerung eine Belastung auf die Bundesl&#228;nder zukommen und folglich m&#252;sste er mit abstimmen.</p>
<p>Daher wird die Wahl am 9. Mai in NRW auch eine Abstimmung &#252;ber die Zukunft der Atomkraft in Deutschland werden.</p>
<p>Da die schwarz-gelbe Koalition in Berlin die Laufzeiten der Atommeiler verl&#228;ngern m&#246;chte, ist auch eine &#196;nderung des Atomgesetzes notwendig. Doch allem Augenschein nach wird es ja sicherlich f&#252;r Schwarz-Gelb in NRW nicht reichen. Dies bedeutet, dass die Stimmenverh&#228;ltnisse im Bundesrat sich &#228;ndern werden. Denn ohne die Stimmen der Atomkraftbef&#252;rworter CDU und FDP  wird die Bundesregierung nicht mehr die notwendige Mehrheit in der L&#228;nderkammer besitzen.</p>
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