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FDP
16Apr

Der Wahnsinn der FDP hat Methode

90 % aller Städte und Gemeinden in NRW schaffen es nicht, einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen. Viele Kommunen stehen absehbar vor der Überschuldung. Die drastischen Kürzungsprogramme, ob in Solingen, Wuppertal, Remscheid,  den Ruhrgebietsstädten und vielen anderen Orten führen nicht zum Haushaltsausgleich. Stattdessen wird die Pleite für ein, zwei Jahre verschoben. Die Schließung von Schulen, Schwimmbädern, Theatern, Bibliotheken, Jugendzentren und die Kappung der sozialen Hilfestrukturen, all das ist also kein Instrument der finanzpolitischen Gesundung, sondern Selbstmord aus Angst vor dem Tod.

In Bund und Land ist die Haushaltslage nicht viel besser. Festzuhalten ist also: Die öffentliche Daseinsvorsorge in Deutschland ist dramatisch unterfinanziert. Nun, das alles wussten wir auch schon vor der letzten Bundestagswahl. Und trotzdem hat die FDP Steuergeschenke in Höhe von 35 Milliarden Euro versprochen – und dafür ein sensationelles Wahlergebnis eingefahren. Ja, ich geb´s zu: Das ärgert mich maßlos! Und deshalb freut es mich umso mehr, dass den Herren Westerwelle und co. das jetzt wie ein gewaltiger Brocken auf die Füße fällt. Doch er scheint nicht groß genug zu sein.

Na gut, heißt es jetzt, 35 Milliarden geht nicht. Dann eben 16. Den Kampf gegen die Grundrechenarten haben schon viele aufgenommen. Gewonnen hat noch keiner. Auch 16 Milliarden für Steuergeschenke sind nicht da. Es wird endlich Zeit, dass der Unfug aufhört. Aber die Hoffnung kann man bei der FDP sicher getrost begraben. Denn der Wahnsinn hat schon lange Methode. Schon seit Jahren betreibt die FDP eine Politik der mutwilligen Zerstörung staatlicher Handlungsfähigkeit durch eine bewusste Verschuldungspolitik. Substanzielle konkrete Kürzungsvorschläge haben die vermeintlich Liberalen eigentlich noch nie gemacht. Kürzung folgt nie der inhaltlichen Debatte, sondern immer nur dem Sachzwang der ruinierten öffentlichen Finanzen. Die FDP weiß: Wenn sie bei Kürzungen staatlicher Leistungen gezwungen wäre, sie inhaltlich zu begründen, sie sachlich zu vertreten, flöge sie in Kürze aus sämtlichen Parlamenten. Logisch, dass sie nur noch über Steuersenkung redet.

Und so wurde aus einer einst stolzen Partei der Freiheit eine parteiähnliche Organisation, die nur noch für die Menschen da ist, die sich überwiegend darüber Gedanken machen, wie sie ihre Pflichten als Steuerzahlerinnen und Steuerzahler umgehen können. Freiheit ist, wenn alle Menschen die Möglichkeit der Entscheidung über ihre Lebensgestaltung haben. Sachzwang ist keine Entscheidung, weder in der Politik noch im Leben. Deshalb brauchen alle Menschen starke öffentlich Güter. Freiheit ist nicht die Freiheit, unter der Brücke zu schlafen!

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10Apr

Guido strauchelt auch in der Landespolitik

Der arme Guido Westerwelle hat’s nicht leicht. Noch nie ist ein Aussenminister so unbeliebt wie Guido gestartet und auch seine innenpolitischen Ausflüge sind nicht gerade von Erfolg gekrönt. Zusammen mit ihm stürzt die FDP in den Abgrund, von den 14,6% bei der Bundestagswahl sind nur noch süße 7% übrig (Forsa vom 7. April).

Also mischt sich Guido in den Landtagswahlkampf in NRW ein, will retten, was zu retten ist. Die spätrömische Dekadenz und die Vetternwirtschaft vergessen, will er sich endlich um “sein Nordrhein-Westfalen” kümmern. In seiner Rede auf dem Landesparteitag der FDP geht es ihm dann auch um fundamentale Fragen – mit Kleinigkeiten kann sich nicht aufgehalten werden.Immerhin geht es um die Zukunft vieler Mövenpick-Hoteliers und die bösen linken Parteien wollen dem FDPschen Neoliberalismus doch tatsächlich Einhalt gebieten: Keine Frage – es ist höchste Zeit für Super-Guido. Am Ende seiner Rede beweist er dann auch, wie gut sich NRW-Guido in der politischen Landschaft Nordrhein-Westfalens auskennt und macht die ehemalige NRW-Umweltministerin und jetzige Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn zur GRÜNEN Parteivorsitzenden:

Gleichzeitig dürfe man sich nicht von Beteuerungen, dass es keine Koalitionen mit den Linken geben werde, einlullen lassen. Die Landesvorsitzenden von SPD und Grünen, Hannelore Kraft und Bärbel Höhn „werden noch am selben Wahlabend bei der Linkspartei anrufen“, wenn es rechnerisch für den Linksblock reiche. „Das ist mein Nordrhein-Westfalen. Wir wollen nicht, dass Kommunisten und Sozialisten wieder etwas zu sagen haben“, so Westerwelle unter stehendem Beifall der Delegierten.

Herzlichen Glückwunsch Herr Solms, äh Westerwelle. Sie haben damit bewiesen, dass Sie die Landesvorsitzende der drittstärksten Partei im Landtag NRW (ja, das sind wir GRÜNE und nicht die FDP!), Daniela Schneckenburger, nicht kennen und scheinbar ihre Englisch-Kenntnisse ausgeprägter sind als ihr Wissen über die Politik in “ihrem Nordrhein-Westfalen”. Und das als selbst ernannter Spitzenpolitiker und gebürtiger Nordrhein-Westfale. Spätestens beim Namen “Bärbel Höhn” hätte Guido aber misstrauisch werden können, was ihm seine Redenschreiber da wohl untergejubelt haben. Denn immerhin ist die ehemalige NRW-Minsterin seit 2005 Mitglied im Bundestag und damit eine parlamentarische Kollegin von Gudio Westerwelle. Nach fast 5 1/2 Jahren könnte man sich dann schon mal kennen…

Respekt geht aber an die Kollegen der Landes-FDP, die diesen peinlichen Fehler von Gudio schonungslos auf ihrer Website verbreiten. Wahrscheinlich hofft man dort, dass dies Guidos letzter Ausflug in die Landespolitik gewesen ist…

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16Mrz

FDP-Abgeordneter gegen BUND-Jugend

Der FDP-Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock ist kein hohes Tier in seiner Fraktion. Er ist wohl eher das, was man im Parlaments-Jargon einen klassischen Hinterbänkler nennt. Doch gestern hat dieser nun mit einer dubiosen, kleinen Anfrage an die schwarz-gelbe Landesregierung versucht endlich ein bisschen Aufmerksamkeit zu erregen.

Das Dokument mit dem Titel „Wie stellt die Landesregierung sicher, dass der Landeszuschuss zum “Klima-Camp” der BUND-Jugend zurückgezahlt wird?“ prangert dabei unter anderem die finanzielle Unterstützung des BUND-Klimacamps durch den Ökofonds NRW an.

Der Hintergrund ist Folgender: Die nordrhein-westfälische Jugendorganisation des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND) veranstaltet vom 21. bis 29. August 2010 das Klimacamp im Braunkohletagebau Garzweiler, bei dem sich die Teilnehmer in Workshops, Seminaren und Diskussionen kritisch mit Themen wie Klimawandel, Braunkohletagebau und Energieversorgung auseinandersetzen wollen. Wir GRÜNE halten dies für eine äußerst sinnvolle Veranstaltung und unterstützen das Projekt daher mit finanziellen Mitteln aus unserem Ökofonds NRW.

Minister Laschet auf dem Holzweg

Auch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration sagte zunächst einen Zuschuss in Höhe von 13.860 Euro zu. Am 8. März jedoch forderte der zuständige Minister Armin Laschet das Fördergeld von der BUND-Jugend zurück, weil der Förderbescheid „auf unrichtigen Angaben zur Projektfinanzierung beruht und das Gebot der parteipolitischen Neutralität verletzt“. Die parteipolitische Neutralität sieht der Minister verletzt, da aus dem Ökofonds NRW nur Projekte gefördert werden, die mit den Grundsätzen unserer Partei übereinstimmen. Für Laschet ist deswegen nicht auszuschließen, „dass die Veranstaltung eine Kampagne von “Bündnis 90/Die Grünen” ist, für die lediglich die BUND-Jugend öffentliche Mittel beantragt hat“. Ellerbrock geht in seiner kleinen Anfrage nun noch einen Schritt weiter, in dem er die Landesregierung auffordert zu überprüfen, ob weitere vom Land geförderte Projekte für die parteipolitischen Zwecke von uns GRÜNEN missbraucht worden seien.

Kleine Richtigstellung zur kleinen Anfrage

Der Ökofonds NRW wurde von uns 1980 mit der Intention ins Leben gerufen alternative Projekte mit sozialer, ethischer und ökologischer Zielsetzung zu unterstützen. Förderungsgrundlage ist dabei, dass die Projekte mit den Grundsätzen unserer Partei übereinstimmen. Da Klimaschutz zu diesen Grundsätzen zählt, ist eine Förderung des Klimacamps also durchaus logisch.

Doch dies ist natürlich für eine Partei, wie die FDP, für die Klimaschutz ein Fremdwort ist schwer nachvollziehbar. Es ist zudem ein schwerer Fehler, wenn Projektförderung mit Einflussnahme gleichgesetzt wird. Die finanzielle Unterstützung soll lediglich als Hilfe zur Selbsthilfe dienen und es wird ausschließlich die Öffentlichkeitsarbeit für Aktionen, Veranstaltungen und Ausstellungen gefördert. Im Falle des Klimacamps bezog sich die finanzielle Unterstützung folglich auch nur auf die Druckkosten des Flyers. Die Behauptung die Veranstaltung würde für parteipolitische Zwecke missbraucht werden ist deshalb völlig grotesk.

Schwarz-Gelb will BUND-Camp stoppen

Wahrscheinlich ist es deshalb einfach so, dass CDU und FDP auf diese Weise versuchen eine ungeliebte Veranstaltung scheitern zu lassen. Schließlich wird der Braunkohletagebau, wie der Abgeordnete Ellerbrock unverhohlen gesteht, von der Landesregierung weiterhin unterstützt. Das Klimacamp der BUND-Jugend würde nur dazu beitragen einmal mehr die negativen Auswirkungen des Braunkohletagebaus auf Klima und Umwelt aufzuzeigen. Klar, dass dies der schwarz-gelben Regierung ein Dorn im Auge wäre.

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10Mrz

“Rüttgers hat das höchste politische Gut verloren: Seine Glaubwürdigkeit.”

Im Rahmen einer aktuellen Stunde wurde im nordrhein-westfälischen Landtag heute Vormittag über die Sponsoring-Affäre der CDU debattiert. Dabei forderte unsere Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann die CDU einmal mehr auf die umstrittenen Sponsorenbriefe und die Terminbegleitungsmappen des Ministerpräsidenten endlich offen zu legen, da nur so die Vorwürfe der Käuflichkeit entkräftet werden könnten.

Die CDU weigert sich jedoch nach wie vor die Unterlagen offenzulegen, so dass viele Fragen weiterhin offen bleiben: Gab es, neben den bekannt gewordenen Briefen, weitere Schreiben, in denen Sponsoren persönliche Gespräche mit Jürgen Rüttgers angeboten worden? Wie viele solcher Briefe gibt es und war dies durchgängige Praxis in der CDU-Parteizentrale? Die Kernfrage bleibt jedoch, welche Rolle der Landesvorsitzende der CDU, Jürgen Rüttgers, in der Affäre gespielt hat.

„Entscheidend ist nicht, ob er den Brief gekannt hat, sondern ob er von der Praxis wusste, dass die CDU Gespräche mit dem Ministerpräsidenten zu Geld machen wollte oder gemacht hat. Und ob er die Haltung, die dahinter steckt, bekämpft, geduldet oder befördert hat?“, betonte Sylvia in ihrer sachlichen, aber kritischen Rede.

Politische Kultur – Ein Fremdwort für die schwarz-gelbe Landesregierung

Darüber hinaus geht es jedoch auch um das Staatsverständnis und die politische Kultur der schwarz-gelben Regierung im Allgemeinen. Schließlich ist die Sponsoring-Affäre ja nicht der erste Fall, in dem Anspruch und Wirklichkeit dieser Regierung weit auseinander klaffen. Bereits zu Beginn der Regierungszeit investierte die CDU viel Geld in eine Image-Kampagne, um Jürgen Rüttgers ins rechte Licht zu rücken, während sie gleichzeitig „die neue Bescheidenheit“ predigte. Scheinheiliger geht es wohl kaum!
Aber auch die Bespitzelung von politischen Gegnern per Video und die Erstattung von Strafanzeigen zur Einschüchterung von Bloggern und Journalisten lassen erahnen, welches Verständnis die CDU von politischer Kultur hat.
Von ihrer Kritik nahm Sylvia die FDP allerdings nicht aus. So erklärte unsere Spitzenkandidatin dem Plenum den wahren Grund für die Zurückhaltung der FDP-Abgeordneten im Hauptausschuss des Parlaments: „Eine Partei, der Mövenpick mal eben 1,1 Millionen Euro aufs Konto gespült hat, muss es geradezu lächerlich finden, wenn Gespräche mit dem Ministerpräsidenten für läppische 6000 Euro angeboten werden. Für 1,1 Millionen Euro hätte Rüttgers ja fast 200 Bezahl-Gespräche führen müssen. Das ist aus Sicht eines gestandenen Marktradikalen vermutlich eher dilettantisch.“

Alles in Allem fasste Sylvia zusammen, dass sich die schwarz-gelbe Regierung unter Jürgen Rüttgers seit 2005 den Staat zur Beute gemacht hat.
„Das Umfeld des Ministerpräsidenten hat regiert nach dem Motto: Der Staat, das sind wir! Und all das hat Jürgen Rüttgers gewusst. Und es ist nicht erkennbar, dass und ob er irgendetwas gegen diese Haltung getan hat.“

CDU zeigt sich gewohnt intransparent

In der hitzigen Debatte kam die CDU unseren Forderungen nach mehr Transparenz und einer Offenlegung der Sponsorenbriefe wieder einmal nicht nach. Stattdessen gaben die CDU-Politiker nur ausweichende Antworten und verstrickten sich in wüsten Beschimpfungen. So räumte Ministerpräsident Rüttgers zwar ein, dass die CDU ihren eigenen Maßstäben nicht gerecht geworden ist, ohne jedoch endlich die Karten auf den Tisch zu legen und die brisanten Unterlagen zu veröffentlichen.

Mangelnde Transparenz? Für uns kein Thema!

Um von den eigenen Problemen abzulenken, warfen verschiedene CDU-Politiker dafür zum wiederholten Male uns GRÜNEN mangelnde Transparenz beim Umgang mit Spendengeldern vor. Offenbar sind die älteren Herren der CDU mit der modernen Technik nicht allzu vertraut, sonst wüssten sie, dass wir bereits am 28.Januar in einem Blog-Beitrag detailliert Auskunft über die Finanzierung unserer politischen Arbeit gegeben haben.

Anstatt also weiterhin falsche Behauptungen in die Welt zu setzen, sollte sich die CDU lieber darum bemühen die Sponsorenaffäre lückenlos aufzudecken und alle Unterlagen offenzulegen, um die Vorwürfe der Käuflichkeit zu entkräften. Denn eines steht für unsere Spitzenkandidatin Sylvia schon jetzt fest: „80 Prozent der Menschen glauben Ihnen nicht. Damit haben Sie das höchste politische Gut verloren: Ihre Glaubwürdigkeit.“

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18Feb

Ran an die FDP – Westerwelle und Co im Zentrum des politischen Aschermittwochs in Köln

An unserem politischen Aschermittwoch im Alten Pfandhaus in Köln machte Sylvia Löhrmann direkt von Anfang an Dampf und rief in Richtung der FDP:

“Wir machen Schluss mit diesen marktradikalen Luftpumpen”

Rund 150 Besucherinnen und Besucher hörten die Rede unserer Spitzenkandidatin für die Landtagswahl und gerade, wenn es um die FDP und ihren Oberliberalen Westerwelle ging, war der Beifall besonders groß. Mit nur an diesem Tag erlaubtem – und auch frechem – Humor nahm Sylvia die FDP ins Visier.

“Auch durch die verheerende Wirtschaftskrise haben die nichts gelernt. Stattdessen arbeiten sie kräftig weiter an der eigenen Spekulationsblase. Jeden Tag platzt da eine. Bis die FDP da landet, wo sie hingehört: FDP – Fast Drei Prozent.”

Die von Westerwelle losgetretene Hartz-IV-Debatte, der satte Bonus für Hoteliers und die Sondertarife für FDPler bei der privaten Krankenkasse – Beispiele gibt es ja in diesen Tagen reichlich.

“Die FDP hat Spenden von insgesamt 1,1 Mio. Euro eines Hotelunternehmers angenommen – da ist die Senkung der Mehrwertsteuer, aus Sicht der FDP, eine logische Konsequenz”

stellte Sylvia  in ihrer kurzweiligen und pointierten Rede fest.

“Nicht, dass die FDP käuflich wäre. Aber man kann sie mieten. Ich sehe schon die neue Website der FDP vor Augen: www.miet-me.org.”

Aber natürlich richtete unsere Spitzenkandidatin auch den Blick auf uns Grüne.

“Wir dürfen selbstbewusst sein. Wir sind die Grünen – quasi das iPhone der Umweltpolitik. Wir sind keine Mogelpackung. Man kann uns nicht kaufen, auch nicht durch Mövenpick mieten.“

Und eben nicht nur, weil es immer noch winterlich kalt ist, stellte Sylvia zum Ende ihrer Rede hin fest:

„Es ist kalt geworden in NRW. Bitterkalt. Das ist das typische Betriebsklima einer puren, entfesselten Marktwirtschaft. Das geht nicht so weiter. NRW war lange Zeit das soziale Gewissen Deutschlands. Wir Grünen sorgen dafür, dass das wieder so sein wird.“

Lang anhaltender Applaus für eine Rede, die bei den Zuhörerinnen und Zuhörern sehr gut angekommen ist.

Den Auftakt in den politischen Aschermittwoch machte übrigens die Band Jamaika Jupp, gefolgt von einer Talkrunde mit Kölner Direktkandidatinnen und -kandidaten, Arndt Klocke, Andrea Asch, Barbara Moritz und Arif Ünal. Und in Anlehnung an den Aschermittwoch-Hit hätten wir heute Abend auch singen können: Am 9. Mai ist alles vorbei … – mit Schwarz-Gelb nämlich!

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